Alles Gute zum Jahr 2017!


Das haben wir für 2016 gewünscht:
Dass Hamburg nicht von Schlickbergen umgeben wird!
schlickberge.gif

Und das ist auch nicht eingetreten, weil Hamburg weiterhin das belastete Baggergut in die Nordsee verklappen darf.
Die Stadt Hamburg bleibt ökologisch sauber, aber belastet mit Schadstoffen in 180 Kilometer Entfernung die Nordsee. Dafür zahlt sie 5,00 Euro pro Tonne für die Stiftung zum Schutze der Wattemeere an Schleswig-Holstein. Dies wird von der Politik als win-win bezeichnet. Unsere Sicht auf: https://www.rettet-die-elbe.de/elbvertiefung/baggerei/pm_20160427_Verklappt_Hirn.html
Hamburg und Schleswig-Holstein haben vereinbart, jedes Jahr einen Monitorringbericht über die Auswirkungen zu veröffentlichen. Der letzte Bericht wurde in 2013 veröffentlicht.
In 2015 wurden 11 Millionen Kubikmeter Sedimente nur in der Hamburger Elbe gebaggert, ein Jahrhundertwert! Ein Preis für diese Leistung ist von den internationalen tätigen Baggerunternehmen zu erwarten.
Bis zum nächsten Jahr 2018

Förderkreis Rettet die Elbe

Logo RdEzurück zur Homepage